Biologische Plausibilität

Biologische Plausibilität

Unsere Kollegen von AMP haben vor kurzem ein wichtiges Kriterium einer wissenschaftlich orientierten Therapie, die biologische Plausibilität, mit einer schönen „Filter-Metapher“ umschrieben.
Die Überprüfung der biologischen Plausibilität ist eine erste wissenschaftliche Hürde, die alle vernünftigen Interventionen „nehmen“ sollten!!!
Ist das, was wir als Problem definieren, das Assessment dieses Problems, der postulierte Wirkmechanismen einer spezifischen Intervention, um dieses Problem zu lösen, tatsächlich kompatibel mit den mechanistischen Erkenntnissen der Grundlagenforschung?
Ein Beispiel zur Veranschaulichung:
Was wissen wir vor dem Hintergrund der Erkenntnisse aus der Schmerzwissenschaft über den Einfluss von Faszientherapien auf persistierende Schmerzprobleme?
Wie valide können wir „Fasziendysfunktionen“ klinisch erfassen?
Wie nachhaltig können wir Faszien beeinflussen?
Braucht es eine Verbesserung der „Fasziendysfunktion“, um relevante Verbesserungen von Schmerz und Funktion zu erreichen? Und wie messen wir klinisch solche Verbesserungen der Faszienfunktion?
Wenn sich etwas durch „Faszientherapien“ verbessern sollte, welche biologisch plausibleren Mechanismen könnten dafür verantwortlich sein?
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