Die 10 „Perlen“ der Schmerzedukation nach Louw et al. 2018

Die 10 „Perlen“ der Schmerzedukation nach Louw et al. 2018

Die 10 „Perlen“ der Schmerzedukation nach Louw et al. 2018

  1. Du musst klüger sein als dein Patient (du musst die Schmerzwissenschaft gut kennen).
  2. Die Schmerzedukation sollte ähnlich wie Übungen allmählich gesteigert werden („Edukations-Pacing“).
  3. Alles, was du tun kannst, ist, einen „Edukations-Samen zu pflanzen“, ihn mit Empathie und Einfühlungsvermögen zu „gießen“ und abwarten, was passiert.
  4. Manchmal ist der beste Weg durch die Hintertür: Erkläre Dinge, die den Patienten beschäftigen, die er anspricht und wissen will.
  5. Fokussiere dich auf die Funktion und verstehe Edukation als einen dauerhaften Prozess.
  6. Setze Grenzen und formuliere Anforderungen, gerade weil du dich kümmerst. Auch Patienten haben Pflichten, die sie erfüllen sollten (z.B. pünktlich sein, aktiv mitzuwirken).
  7. Dein Patient ist klüger als du denkst.
  8. Jeder Schmerz ist real.
  9. Bewegung ist das beste Schmerzmittel der Welt.
  10. Jeder Patient hat ein Gehirn; jedes Gehirn „hängt“ an einer Person.

 

Quelle

Louw, A., Puentedura, E., Schmidt, S., & Zimney, K. (2018). Pain Neuroscience Education: Teaching People about Pain. OPTP.

TO TOP
error: Content is protected !!
X