Do`s und Don`ts im Training persistierender Schmerzpatienten

Do`s und Don`ts im Training persistierender Schmerzpatienten

Do`s und Don’ts im Training persistierender Schmerzpatienten

Do’s Don’ts
Training sollte Spaß machen und keine Last sein

 

Nutze längere Satzpausen zwischen den Übungen von 2-5 min.

 

Erfasse Symptomverschlechterungen, vor allem in der Anfangsphase und bei Belastungssteigerungen

 

Wähle das Training entsprechend bzw. passe es entsprechend an

 

Bei einer bewegungsinduzierter Hyperalgesie kann eine Training nichtbetroffener Areale zu Beginn sinnvoll sein

 

Nutze einen quotenorientierten Ansatz mit einer angemessenen Basislinie

 

Spreche den Inhalt des Trainingsprogrammes mit dem Patienten ab; es sollte zu den Anforderungen und Bedürfnissen des Patienten passen

 

Erlaube einen Schmerzanstieg während und kurz nach den Übungen. Geringe Flare-ups sollten über die Trainingsdauer abnehmen

 

Sei konservativ in der Festlegung der Basislinie, achte auf die Kapazitäten des Patienten

Beginne mit exzentrischem Training bei hoch irritierbaren Muskelschmerzen. (Do: Eher aerobes und koordinatives Training als Einstieg)

 

Halte dich an das 3x 15-20 – Prinzip

 

Steigere das Trainingsprogramm bei starken Symptomverschlechterungen

 

Versuche Schmerzen zu verhindern – Schmerz ist keine Maßeinheit für den Zustand des Gewebes

 

Geb` dich mit einem Anstieg der Schmerzintensität über die Einheiten zufrieden

 

Erlaube es dem Patienten, ohne Einschränkungen durch den Schmerz zu gehen

 

Geb` dem Patienten das Programm vor (Do: Lege auf die Zustimmung des Patient wert, leite und erkläre)

 

Trainiere nur den betroffenen Körperanteil

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