Langzeit Follow-Up von Manipulationstherapie

Langzeit Follow-Up von Manipulationstherapie

Letzte Woche haben wir im Rahmen von diesem Artikel auf eine Studie von Burton et al., 2004 Bezug genommen. Es handelt sich dabei um ein Langzeit Follow-Up einer Vorgängerstudie und Erweiterung der bestehenden Ergebnisse um den Langzeit Datensatz.

Es zeigt sich, dass die überwiegende Anzahl von Probanden, die initial mit Manipulationstherapie behandelt werden und bei Jahr vier noch erreichbar waren, selbst vier Jahre später noch persistierende oder rezidivierende Problematiken haben.

Die Studie wirft letztlich mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Ist osteopathische Manipulation vielleicht ein Risikofaktor für eine entstehende Chronifizierung? Treibt sie Patienten vielleicht in ein Abhängigkeitsverhältnis?

Ist die deutliche Verbesserung der Ergebnisse im ersten Jahr auf die Therapie zurück zu führen? Oder vielleicht Darstellung eines natürlichen Heilungsverlaufs?
Was meint ihr?

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