Stadt, Land, Fluss mit Psychologen

Stadt, Land, Fluss mit Psychologen

In einer interessanten RCT  (n= 38) untersuchten Gidlow et al. die Auswirkungen eines 30 minütigen Spazierganges in den verschiedenen Settings Stadt (urban), Land (nature) und Land + Fluß (nature water).

Gemessen wurden die Stimmung, die kognitive Leistungsfähigkeit, das Erholungserleben („Wie sehr hat mich der Spaziergang erholt?“), die Herzratenvariabilität und das Kortisol im Speichel der Probanden.

Gemessen wurde zu den Zeitpunkten T1 ( vor dem Spaziergang), T2 (nach dem Spaziergang) und T3 (30 Minuten nach Verlassen des Settings)

Die Spaziergänge in allen Settings hoben die Stimmung und senkten das Cortisollevel im Speichel, allerdings zeigt sich im Erholungserleben eine Signifikanz zugunsten der beiden Naturumgebungen. Dies gilt ebenso für die kognitive Funktion zum Zeitpunkt T3.

Also, wenn spazieren gehen, dann am besten im Grünen.

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