Zweifel an der Impingement-Theorie und Therapie

Zweifel an der Impingement-Theorie und Therapie

Wir alle wurden mit der Impingement-Theorie „groß“. Nur, was wissen wir tatsächlich darüber?

Sie erscheint uns allen durchaus logisch, so logisch, dass OP-Verfahren direkt von ihr abgeleitet wurden.

Dabei sprechen, wie ihr auf den folgenden Folien seht, durchaus plausible Gründe gegen diese Theorie und ihre operative Therapie:

 

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„Aber eine OP mit subakromialer Dekompression funktioniert doch“, werden vielleicht Einige sagen.

Für die Erfolge von OPs gibt es vielfältige Erklärungen: Placebo-Effekte, relative Ruhe mit nachfolgender progressiver Belastung (was bei einer „reaktiven Tendinopathie“ ohnehin auch in der konservativen Therapie sinnvoll wäre).

Aus der Erfahrung mit anderen Gelenken, denkt z.B. an degenerative Meniskus-OPs, sieht man deutlich, wie wichtig placebo-kontrollierte Studien gerade im Bereich der Chirurgie sind. Eine OP ist immer ein riesen Placebo. Aus diesem Grund führen Beard und Kollegen gerade eine groß angelegte Studie unter dem bezeichnenden Titel „CSAW Study” (Can Shoulder Arthroscopy Work?) durch.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25956385

Wir dürfen gespannt sein !!!

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